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| Informationen : Sanddorn - Sandokan - Christine Berger - Spreewälder Kochakademie - Peter Franke - Spreewälder Kräutermanufaktur | ||
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Sanddorn - allgemeine Hinweise wikipedia.org Spreewälder Kräutermanufaktur und Spreewälder Tränenbar gebietsbzogene lokale Enwicklungsstrategien Spreewälder Landgasthof und Hotel zum Stern Wir machen Ihnen nichts vor – Sie machen alles selbst" – oder, wie die Kräuter in die Birne kommen… |
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| Quelle : wikipedia.org Sanddorn, auch Weidendorn, Dünendorn, Audorn, Fasanenbeere, Haffdorn, Rote Schlehe und Sandbeere genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Sanddorne innerhalb der Familie der Ölweidengewächse. Der sommergrüne Sanddorn besitzt eine strauchförmige Wuchsform und erreicht Wuchshöhen von einem bis sechs Metern. Er verfügt über ein tiefreichendes und weitstreichendes Wurzelsystem. Es streckt sich 1,5 bis 3 Meter in die Tiefe, in waagrechter, bzw. schräger Richtung dehnt es sich bis zu 12 Meter nach allen Seiten aus. Die am Wurzelhals entspringenden Bereicherungs- oder Langwurzeln kriechen dicht unter der Erdoberfläche. Sie bilden reichlich Wurzelbrut und sorgen auch auf flachgründigen Böden, wie sie beispielsweise an Küstengebieten mit weitausgedehnten Steilufern vorkommen, für eine feste Verankerung. Die Zweige des Sanddorns bilden verdornte Kurztriebe aus und erscheinen ähnlich wie die Knospen durch zahlreiche kleine anliegende Schuppen bronzefarben bis silbergrau. Die kurz gestielten weidenähnlichen Blätter sind wechselständig angeordnet. Sie erreichen je nach Unterart eine Länge zwischen 40 und 80 Millimeter und eine Breite von etwa drei bis acht Millimeter. Der ganzrandige Blattrand rollt sich leicht nach oben. Die Blattoberseite ist anfangs mit sternförmigen Haaren besetzt, verkahlt in der Folge und zeigt dann eine graugrüne Färbung. Die Blattunterseite ist dicht mit Schildhaaren bedeckt und weist deswegen eine weiß-filzige Behaarung auf. Die kleinen gelblichen, eingeschlechtlichen Blüten werden in Mitteleuropa ungefähr im April oder Mai sichtbar. Sie bilden sich an der Basis vorjähriger Triebe. Die männlichen Blüten stehen an sehr kurzen Stielen in einem kugeligen Blütenstand. Kronblätter werden nicht ausgebildet. Die vier Staubblätter werden von einer zweiblättrigen Kelchröhre bogenförmig bedeckt, deren Zipfel länger als die Kelchröhre sind. Der Pollen wird in den Kelchblättern gespeichert und erst wenn er getrocknet ist, über den Wind ausgebreitet. Die 5 mm großen, weiblichen gelbgrünen Blüten sind etwas länger gestielt. Sie stehen in einem kurzen ährenförmigen Blütenstand. Sie besitzen eine längere Kelchröhre als die männlichen Blüten, die mit zwei kurzen Kelchzipfeln ausgestattet ist. Der oberständige Fruchtknoten besteht aus einem Fruchtblatt, welches eine Samenanlage enthält. Er geht in einen langen Griffel über. Von Anfang August bis Anfang Dezember bringt die Pflanze dann die kennzeichnenden sechs bis acht mm langen ovalen orangeroten bis gelben Beeren hervor, die botanisch als Schein-Steinfrüchte bezeichnet werden. Gewöhnlich umgeben sie zahlreich die Zweige der weiblichen Sträucher. Sie entwickeln sich aus der bei Reife fleischig werdenden Kelchröhre, die den einzigen Samen pro Frucht umgibt. Das Fruchtfleisch weist eine dünn-breiige Konsistenz auf und enthält reichlich ätherische Öle. Die Fruchthaut erscheint durch platte, schildförmige Schuppenhaare getüpfelt. Die steinartigen, außen braun gefärbten Samen sind länglich-rund geformt und besitzen einen weißen Kern. Sie werden etwa zwischen 2,8 und 5,3 mm lang. Ihre Breite variiert von 1,4 bis 2,7 Millimeter. Der Gemeine Sanddorn wird dem eurasischen Florenelement zugeordnet. Sein Verbreitungsschwerpunkt liegt in Ost- und Westasien und umfasst sowohl Sibirien als auch die Volksrepublik China. Das europäische Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Mitteleuropa von den Pyrenäen über die Alpen und das Alpenvorland bis zum Kaukasus. Es umfasst das nordwestliche Europa und findet dort seine nördliche Grenze in Norwegen. Die ursprüngliche Heimat des Sanddorns befindet sich in Nepal. Eiszeitliche Verschiebungen führten dann zur weiteren Verbreitung. Der Sanddorn bevorzugt nährstoffreiche Sand- und Kiesböden in sonnigen Lagen von der Ebene bis zu 1800 Meter Seehöhe in den Alpen und 5000 Meter Seehöhe in Asien. Er besiedelt gerne lichte Kiefernwälder und Verlichtungen in Kiefer-Trockenwäldern. Trockene Flussauen und Schotterfluren zählen ebenso wie felsige Hänge und kiesige Ufer von Gebirgsbächen zu seinen regelmäßigen Standorten. Als Pionierpflanze ist er an Meeresküsten, insbesondere auf festgelegten Dünen aber auch in Steppen eine häufig anzutreffende Art. Sanddornbeeren weisen einen ungewöhnlich hohen Vitamin-C-Gehalt auf. Abhängig von der jeweiligen Sorte, variiert dieser zwischen 200 bis 900 mg pro 100 Gramm Beeren. Damit wird der durchschnittliche Vitamin-C-Gehalt von 50 mg bei Zitronen oder Orangen mehrfach überschritten. Nur für Hagebutten wurden mit einem Gehalt von 1250 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm Frucht bisher höhere Werte festgestellt. Sanddornbeeren enthalten zusätzlich in nicht geringen Mengen Beta-Karotin und Gerbstoffe. Sanddorn kann unter Umständen auch Vitamin B12 enthalten, welches sonst überwiegend in Fleisch vorhanden ist. Dieses entsteht durch eine Symbiose mit Bakterien auf der Außenschale der Beere[4]. Die Präsenz dieses Vitamins in entsprechenden Produkten ist an das Vorhandensein von Sanddornfruchtfleisch gekoppelt. Unabhängige Erkenntnisse hierzu existieren jedoch bislang nicht, weiterhin sind die Umstände, die zu dem propagierten hohen Cobalamingehalt des Sanddorn führen sollen, nicht offengelegt. Sanddornfruchtfleisch enthält zwischen drei und fünf Prozent Öl. Sanddornöle sind reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, haben einen sehr hohen Anteil Carotine und vereinigen praktisch den gesamten Vitaminkomplex in sich. Quelle : wikipedia.org |
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Quelle : Pressetexte www.quent-pr.de UNTERNEHMENSPROFIL Bio-Sanddorn- und Wildobstkreationen aus dem Hause Christine Berger Hier stimmen Geschmack und Qualität Vom Anbau über die Kreation bis zum Vertrieb alles in einer Hand Seit über 15 Jahren stellt Christine Berger Sanddorn- und Wildobstprodukte mit den Früchten aus eigenem Anbau her. Frei von Umweltbelastungen und chemischen Düngemitteln wachsen diese auf den Feldern Brandenburgs. Geschnitten und schockgefrostet werden die mit dem Bio-Siegel versehenen Beeren auf schonende Art weiterverarbeitet, so dass die wertvollen Wirkstoffe weitestgehend erhalten bleiben. Im Familienunternehmen Berger liegt der Anbau, die Entwicklung der einzelnen Produkte und ihr Vertrieb noch in einer Hand. Über 50 mal gesunde Energie – Produktvielfalt made by Christine Berger Die kreativen Lifestyleprodukte aus Sanddorn reichen heute vom klassischen Saft über Weine, Liköre, Obstler, Fruchtaufstriche, Tees, Gummibärchen bis hin zur Naturkosmetik. Viele der Produkte sind mit den anerkannten Gütesiegeln von „Pro Agro“ und der CMA als Brandenburger Qualitätsprodukt versehen. Im Laufe der Zeit wurde die Produktpalette um Spezialitäten aus heimischen Wildfrüchten wie z.B. Holunder, Schlehe, Brombeere, Hagebutte erweitert. Aus Überzeugung Bio - Eigene Rezepturen machen den Unterschied 2000 kamen die Bioproduktfamilie hinzu. Seither erweitert sich dieses Angebot jährlich. Die Bio-Variationen aus dem Hause Christine Berger sind nicht nur gesund, sondern bei ihrer Entwicklung steht das besondere Geschmackserlebnis im Vordergrund. Deshalb entwickelt man im Hause Berger geschmacklich sehr intensive und variationsreiche Bioprodukte wie z.B. die Fruchtaufstriche, Säfte uvm.. Neben der Sanddorn-Bio-Serie sind nun auch mehr und mehr Variationen aus heimischen Wildobstsorten in Bioqualität erhältlich. Für weitere Informationen: Christine Berger GmbH & Co KG Fercher Str. 60 14542 Werder Tel: 033 27/ 4 69 10 Fax: 033 27/ 469 124 mail: info@sandokan.de |
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Quelle : Pressetexte www.quent-pr.de Hintergrundinformation: Sanddorn genießt besonders in asiatischen Ländern große Akzeptanz des Verbrauchers. In Deutschland ist die Sanddornpflanze noch weitestgehend unbekannt. Der wachsende Markt gesundheitsbewusster Verbraucher kann deshalb nicht in vollem Umfang genutzt werden. Fehlende Forschung nach westlichen Standards als Hemmschuh für den Absatz am heimischen Markt Auf dem Weltmarkt – besonders in den asiatischen Ländern – hat man die Potenziale des gezielten Sanddornanbaus seit langem erkannt und bereitet einen Massenmarkt mit verschiedenen Produkten aus Sanddorn vor. Der Absatz ist dort garantiert, da die Pflanze traditionell als Heilpflanze bekannt und anerkannt ist. Dieser Markt wird sich in den nächsten Jahren weiter in einem atemberaubenden Tempo entwickeln. Damit auch deutsche Erzeuger und Veredeler davon profitieren können, erfordert es eine gezielte Unterstützung des Sanddornanbaus und seiner Verarbeitung als Wirtschaftszweig. Dies um so mehr, da gerade die Anbaugebiete in Deutschland seit den 70er und 80er Jahren in der Ernte- und Verarbeitungstechnologie einen großen Vorsprung entwickelt haben. Insbesondere ist die Sicherung einer regionalen Rohstoffbasis wichtig. Im heimischen Markt - Die Nachfrage nach Sanddornprodukten auf dem heimischen Markt könnte durch Aufklärung und Steigerung des Bekanntheitsgrades gesteigert werden und damit den Sanddornanbauern und Veredeler-Betrieben eine gesicherte Perspektive geben. Voraussetzung: Weitere, gesicherte Forschungsergebnisse nach westlichen wissenschaftlichen Standards zur Wirksamkeit und Heilkraft der Pflanze ohne von den Vorteilen einer ganzheitlichen Betrachtung, wie in der östlichen medizin abzuweichen Marken wie „wir von hier“ zeigen die Tendenz zu einer verstärkten Nachfrage regionaler Produkte. Dies wird sich bei der zu erwartenden Verringerung der Energieresourcen und damit Verteuerung der Transportwege als Trend weiterhin fortsetzen und verstärken. Deshalb ist es jetzt wichtig, neue Märkte wie den Sanddorn aufzubauen und zu entwickeln. Die Mitglieder des SD-Vereins waren sich einig, dass der übernächste SD-Kongress 2011 in Deutschland stattfinden sollte. 2009 findet er in Rußland – an der „Wiege der Sanddornforschung“ statt. Die Ausrichtung einer Internationalen Tagung ist nur mit Unterstützung möglich, insbesondere mit der des Landes Brandenburg. |
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Quelle : Presseinformation www.spreewald-kraeutermanufaktur.de www.hotel-stern-werben.de Spreewälder Kräutermanufaktur Im Areal des Arznei- und Gewürzpflanzengartens in Burg, Byhlegurer Straße 17, wurde durch das Lehmbauzentrum Berlin–Brandenburg e.V. in liebevoller Detailarbeit ein historisches, über 150 Jahre altes Doppelstubenhaus fachgerecht saniert und wie zu seiner Entstehungszeit originalge-treu wieder hergerichtet. Wir mieten einen Teil des Hauses, um dort unsere „Spreewälder Kräutermanufaktur" zu betreiben. Damit wird das mit Fördermitteln sanierte Doppelstubenhaus in ein langfristiges Nutzungskonzept eingebunden und einer gewerblichen Nutzung zugeführt. Die „Spreewälder Kräutermanufaktur" hat das Ziel, verschiedenen Gästezielgruppen das handwerkliche Arbeiten in der Manufaktur in Kursen, Werkstätten und Veranstaltungen nahe zu bringen und gleichzeitig regionale Produkte herzustellen. In der „Spreewälder Kräutermanufaktur" werden die Gäste ein „Zeitreise" antreten, die sie etwa 150 Jahre zurück, in die Entstehungszeit des Doppelstubenhauses, versetzt. Mit traditionellen Werkzeugen und Geräten werden die Gäste unter fachlicher Anleitung z. B. Kräutermischungen, Kräuteressige, Sirupe, Fruchtaufstriche und vieles andere mehr selbst herstellen. Die verwendeten Rohstoffe aus der Natur werden sich ganz nach der Verfügbarkeit in ihrer Saison richten (z. B. Erdbeer-Werkstätten, Kürbis-Werkstätten, Meerrettich-Werkstätten). Auch die Erhaltung alter Obst-, Gemüse- und Getreidesorten soll thematisch eine Rolle spielen. Die Werkstätten werden mit Gruppen von 10 – 12 Personen durchgeführt und sind immer auf ein spezielles Thema ausgerichtet. Diese Themen werden durch die „Spreewälder Kräutermanufaktur" ganzjährig geplant, können aber auch auf Wunsch z. B. für Team-Events von Unternehmen, Kindergruppen oder Vereinsveranstaltungen gestaltet werden. Außerhalb der Kurse und Werkstätten werden wir die „Spreewälder Kräutermanufaktur" dazu nutzen, regionaltypische Produkte zu entwickeln und zu produzieren. Dazu gehören natürlich Frühstücksprodukte für unsere Hotelgäste, aber auch Produkte, die unsere Gäste kaufen und als kulinarische Spezialität als Urlaubserinnerung mit nach Hause nehmen können. Darüber hinaus werden Produkte für die Spreewälder Kochakademie, insbesondere Meerrettichspezialitäten für die Vermarktung über die „Spreewälder Tränenbar" und für Wiederverkäufer in der Manufaktur hergestellt. Alle notwendigen Rohstoffe werden bevorzugt regional eingekauft (Wirtschaft in regionalen Kreisläufen). Insbesondere die Kräuter und Gewürze werden aus dem Kräuter- und Gewürzpflanzengarten Burg erworben, was dazu beiträgt, den Erhalt der im Rahmen des Vereins dort geschaffenen Arbeitsplätze zu unterstützen. Ebenso wird es sich mit dem Meerrettich verhalten: Anbau, Be- und Verarbeitung ausschließlich im Spreewald. Mit der Hochveredlung in der „Spreewälder Kräutermanufaktur" und der Vermarktung über die „Spreewälder Tränenbar" schließt sich der regionale Vermarktungskreislauf. Wir schaffen mit der „Spreewälder Kräutermanufaktur" und den dort angebotenen Werkstätten zusätzliche, interessante Anreize, in unsere schöne Spreewaldregion zu kommen, in unserem Haus 4 Übernachtungen zu buchen sowie Interesse an unseren selbst erzeugten Produkten. Das erhöht unsere Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig und hilft gleichzeitig, unsere Region für Touristen und Gäste aus ganz Deutschland attraktiver zu machen. Spreewälder Tränenbar Im Rahmen unserer Aktivitäten der „Spreewälder Kochakademie" sind wir jährlich etwa 150 Tage außerhalb Werbens im Einsatz, um den Spreewald und unser Unternehmen bekannter zu machen. Als zusätzliches, aufmerksamkeitsstarkes Marketinginstrument haben wir das Konzept der „Spreewälder Tränenbar" entwickelt. Hierbei handelt es sich um die innovative Lösung einer transportablen Verkaufstheke mit integrierter Kühltechnik und spreewaldtypischer Gestaltung. Damit ist es möglich, etwa 20 hochveredelte Meerrettichzubereitungen sowie Schokoladenprodukte mit Meerrettich („Meerrettichpraline") mit großem Aufmerksamkeitseffekt gewinnbringend zu verkaufen. Die „Spreewälder Tränenbar" ist Bestandteil der „Spreewälder Kräutermanufaktur". Die Produkte für die Tränenbar werden in der Manufaktur hergestellt. Als Werbeträger und Multiplikator ist die „Spreewälder Tränenbar" sozusagen der „Botschafter" für die „Spreewälder Kräutermanufaktur" und den Spreewald. |
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Quelle : Presseinformation www.spreewald-kraeutermanufaktur.de www.hotel-stern-werben.de
INTEGRATION DES PROJEKTES IN „GLES" GEBIETSBEZOGENE LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIEN Die „Spreewälder Kräutermanufaktur mit der Spreewälder Tränenbar" dient einer aktiven Regionalvermarktung, die es in unserer aufstrebenden und touristisch entwickelten Region möglich macht, den Schutz und die Erhaltung der Kulturlandschaft mit einer aktiven ländlichen Entwicklung zu verknüpfen. Das Projekt „Spreewälder Kräutermanufaktur mit Spreewälder Tränenbar" integriert sich in die Gebietsbezogene Lokale Entwicklungsstrategie unserer Region „SPREEWALD-PLUS": Mit dem Projekt werden neue Einkommensquellen erschlossen, bestehende Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Somit werden die Perspektiven für die Einwohner unseres ländlichen Raumes verbessert. Mit der behutsamen wirtschaftlichen Nutzung des durch das Lehmbauzentrum sanierten historischen Doppelstubenhauses und der Einbindung des Arznei- und Gewürzpflanzengartens werden Kulturressourcen unserer Region erhalten und gleichzeitig Einkommen und Beschäftigung für Menschen in unserem ländlichen Gebiet im Einklang zwischen Natur und Umwelt gesichert. Durch die Kochwerkstätten und Kurse in der „Spreewälder Kräutermanufaktur" wird unsere Region um zielgruppenorientierte thematische Angebote im Sinnes des Kulturtourismus reicher, denn auch Essen gehört zur Kultur und gerade der Spreewald wird mit vielen kulinarischen Spezialitäten in Verbindung gebracht. Mit dem Einsatz der „Spreewälder Tränenbar" als aktives Instrument der Regionalvermarktung werden Meerrettichkreationen und Meerrettichspezialitäten dieses positive Image des Spreewaldes weiter verstärken. Somit stehen die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region und die Stärkung unseres wirtschaftlichen Unternehmens durch finanzielle Förderung im Einklang. Mit der Nutzung und Belebung des historischen Doppelstubenhauses in der unmittelbaren Nähe des Arznei- und Gewürzpflanzengartens, dem Informationszentrum des Biosphärenreservates Spreewald und dem Bismarckturm tragen wir mit unserem Projekt aktiv dazu bei, den Standort für die Bewohner und Gäste unserer Region für Wohnen und Tourismus attraktiver zu machen. Mit der Bewahrung und Weiterentwicklung des dörflichen, historisch gewachsenen Lebens, der Familientradition und des sorbisch/wendischen Brauchtums leisten wir einen kleinen Beitrag dazu, das Wohlfühlen der Einwohner in unserer Region zu erhöhen und die Bleibebereitschaft junger Menschen zu motivieren. |
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Quelle : Presseinformation www.spreewald-kraeutermanufaktur.de www.hotel-stern-werben.de
Spreewälder Landgasthof und Hotel zum Stern Mit unserem Spreewälder Landgasthof & Hotel „Zum Stern" waren und sind der Tourismus und Fremdenverkehr unsere wichtigsten Einkommensquellen in unserem traditionsreichen Familienunternehmen. Seit dem Neubau unseres Hotels im Jahre 1995 verfügen wir über 32 Zimmer, die wesentliche Existenzgrundlage für uns und unsere Mitarbeiter sind. Wir befinden uns in der Spreewaldregion in einer touristisch attraktiven Gegend, deren qualitative Entwicklung in den letzten Jahren ebenso wie der Wettbewerb stetig zugenommen hat. Im Wettbewerb um die Touristen und damit um unsere Arbeitsplätze konnten wir am Rande der Spreewaldregion nur mit guten, attraktiven Angeboten unsere Position behaupten und ausbauen. Immer auf der Suche nach neuen Ideen für die Gäste unseres Hauses und unserer Region wurden wir Mitbegründer des Arbeitskreises „Brandenburger Landgasthof" und initiierten die „Spreewälder Kochakademie" mit dem Spreewaldkoch Peter Franke als Sympathieträger und Markenzeichen. Im Zuge dessen haben wir unsere Marketingaktivitäten auf die Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg und auch darüber hinaus ausgedehnt. Mit unserem Motto „Vorwärts zurück zur Natur – Spreewälder Tradition wird mit Leben erfüllt" und einer Vielzahl neuer Angebote konnten wir unsere Gäste begeistern und zahlreiche Stammkunden gewinnen. Um noch mehr Aufmerksamkeit für den Spreewald und natürlich unsere Hotellerie und Gastronomie zu schaffen, entwickelten wir die Idee der „Spreewälder Kräutermanufaktur" zur aktiven, außergewöhnlichen Vermarktung der Vorzüge unserer Region. |
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Quelle : Presseinformation www.spreewald-kraeutermanufaktur.de www.hotel-stern-werben.de Wir machen Ihnen nichts vor – Sie machen alles selbst" – oder, wie die Kräuter in die Birne kommen… Spreewälder Kräutermanufaktur und Arznei- und Gewürzpflanzengarten Burg e. V. ziehen in saniertes Doppelstubenhaus am Schlossberghof Burg/Spreewald: 22. September 2009 Gerhard Bocian, Vorsitzender des Lehmbauzentrums Berlin-Brandenburg e. V., übergab das komplett sanierte, historische Doppelstubenhaus seiner neuen Bestimmung. Spreewaldkoch Peter Franke mit seiner „Spreewälder Kräutermanufaktur" und der Arznei- und Gewürzpflanzengarten Burg e. V. werden das Haus zum Leben erwecken. Gemeinsam mit Spree-Neiße-Landrat Dieter Friese hat Peter Franke zur ersten „offiziellen" Kräuter-Werkstatt eingeladen. „Wir machen Ihnen nichts vor, Sie machen alles selbst" – war das Motto von Peter Franke, das auch an diesem Tag galt. Zahlreiche Partner, die dieses Projekt unterstützt haben, waren eingeladen, die Kräuter in die Birne zu zaubern oder 7 auf einen Streich zu erlegen. Alle ließen sich überraschen, wie köstlich selbst gemacht ist und wie aus liebevoller Rekonstruktionsarbeit, neuen Ideen und finanzieller Unterstützung des Landes Brandenburg Gutes für die Region entstanden ist. Neben dem Areal des Arznei- und Gewürzpflanzengartens Burg e. V., Byhlegurer Straße 17, wurde durch das Lehmbauzentrum Berlin–Brandenburg e.V. in liebevoller Detailarbeit ein historisches, über 150 Jahre altes Doppelstubenhaus fachgerecht saniert und wie zu seiner Entstehungszeit originalgetreu wieder hergerichtet. Den einen Teil des Hauses mietet Spreewald-Koch Peter Franke, um dort seine „Spreewälder Kräutermanufaktur" zu betreiben. In dem anderen Teil wird der Arznei- und Gewürzpflanzengarten ein „lebendiges" Kräutermuseum einrichten und sich der Kräutertrocknung widmen. Das Lehmbauzentrum Berlin-Brandenburg selbst wird im Haus Informationen über historische Sanierungstechniken zur Verfügung stellen. So wird das mit Fördermitteln des Landes Brandenburg sanierte Doppelstubenhaus in langfristige Nutzungskonzepte eingebunden und einer gewerblichen Nutzung zugeführt. Die „Spreewälder Kräutermanufaktur" wird verschiedenen Gästezielgruppen der Region das handwerkliche Arbeiten in der Manufaktur in Werkstätten und Kursen nahe bringen. Die Gäste treten eine „Zeitreise" an, die sie in die Entstehungszeit des Doppelstubenhauses versetzt. Mit traditionellen Werkzeugen werden mit fachlicher Anleitung und viel Spaß Kräutermischungen, Kräuteressige, Fruchtaufstriche und vieles andere selbst hergestellt. Die verwendeten Rohstoffe kommen zum Teil direkt frisch aus dem angrenzenden Arznei- und Gewürzpflanzengarten und richten sich nach dem Saisonkalender. Auch die Erhaltung alter Obst-, Gemüse- und Getreidesorten wird eine Rolle spielen. Die Werkstätten werden in Gruppen von 6 – 12 Personen durchgeführt und sind immer auf ein Thema ausgerichtet. Die Themen werden durch die „Spreewälder Kräutermanufaktur" ganzjährig geplant, können aber auch auf Wunsch z. B. für Team-Events von Unternehmen, Kindergruppen oder Vereinsveranstaltungen gestaltet werden. |
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